Schwarzer Heilbutt

19 05 2009

Diesen Fisch habe ich heute morgen zufällig im Supermarkt entdeckt. Ein Test ist da natürlich angesagt.

Der Fisch wurde in Scheiben als Heibutt-Steak verkauft, auf einigen Internetseiten stieß ich hierfür auf die Bezeichnung Kotlett, was ich für treffender halte, denn bei den Scheiben handelt es sich um Querschnitte, inklusive Wirbel und Gräten.

Schwarzer Heilbutt

Schwarzer Heilbutt

Wie beim Kotlett muss man also um die Knochen/Gräten herum essen. Zwar löst sich das Fleisch sehr gut von den Gräten, man kann es mit der Gabel schräg vom Wirbel weg gut herausziehen, doch direkt an den Schnittstellen finden sich auch recht viele Gräten, die nicht mehr am Wirbel hängen und damit schnell auch in den Mund wandern.

Zubereitet habe ich den Heilbutt wie auch bei Chefkoch empfohlen:

Das Kotlett trockentupfen und ohne Gewürze leicht mehlen, dann in Olivenöl scharf anbraten. Nach etwa 2 Minuten wenden und bei ausgeschalteter Herdplatte circa 5 Minuten fertig garen. Danach bloß mit etwas Salz würzen.

Geschmacklich war der Heilbutt sehr gut, die mehlierte Oberfläche schön knusprig und das Fleisch selbst sehr saftig. Es besteht kaum Gefahr diesen Fisch in der Pfanne vertrocknen zu lassen. Für die Haut muss ich mir allerdings noch etwas einfallen lassen. Durch die beschriebene Zubereitungsmethode blieb die recht labbrig und daher fast ungenießbar.

Möglicherweise werde ich in Zukunft eher Heilbuttfilet kaufen, damit ist dann auch das Grätenproblem gelöst.

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