Würstchen Pfanne

20 07 2010

Zugegeben, auch zu diesem Rezept hat mich der Chefkoch inspiriert. Nichtsdestotrotz will ich das Ergebnis hier präsentieren.

7 Nürnberger Miniwürstchen
125g Champignons
150g Schupfnudeln
1 Paprika
Chilidip
1/2 Becher Sahne
1EL Tomatenmark

Die Miniwürstchen, die Paprika und die Pilze kleinschneiden. Zuerst die Würstchen in einer Pfanne anbraten, danach zuerst die Schupfnudeln dann Pilze und Paprika dazugeben und jeweils mit braten. das Ganze mit der Sahne ablöschen. Die Hitze reduzieren und mit dem Chilidip (Den es zum Beispiel für Tortillachips gibt) verfeinern. Zuletzt noch etwas Tomatenmak unterrühren und fertig ist die Würstchenpfanne.

Bei dem Chilidip darauf achten, dass es nicht zu scharf wird. Die Sahne mildert den Geschmack zwar etwas ab, aber höllisch scharfer Dip ist dennoch nicht für milde Zungen geeignet.

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Spargel-Pfanne

18 05 2010

4 Stangen weißer Spargel
2 rotschalige Kartoffeln
3 Scheiben geräucherter Schinken
1 halbe Zwiebel
2 Tomaten
Salz, Pfeffer

Den Spargel schälen und in etwa zwei Zentimeter lange Stücke schneiden. Die Kartoffeln ebenfalls schälen und würfeln. Genauso mit Zwiebel und Tomaten verfahren.

Nun die Kartoffeln in etwas Öl in einer beschichteten Pfanne anbraten. Wenn die Kartoffeln gut gebräunt sind Zwiebeln Tomaten und Spargelstücke dazugeben kurz mit braten und dann mit einem kleinen Schluck Wasser ablöschen. Mit Salz und Pfeffer würzen und bei geschlossenem Deckel fünfzehn bis zwanzig Minuten dünsten (Prüfen ob Kartoffeln und Spargelstücke weich sind).  Zuletzt den in Stücke geschnittenen Schinken dazu geben und fertig.





Pfannenbrot

23 03 2010

Es ist Sonntagabend und das Brot ist alle?

KeinProblem mit dem Pfannenbrot. Solange noch genügend Brotbeläge zur Verfügung stehen gibt es keinen Grund auf ein leckeres Abendessen zu verzichten. Einfach eine halbe Tasse Mehl mit etwas Wasser zu einem zähen Knetteig verarbeiten und zu einem Fladen ausrollen. Dieser Fladen wird in der Pfanne von beiden Seiten gebraten und fertig ist ein Wrap, den man nach Herzenslust belegen und anstelle einer Scheibe Brot genießen kann.

Wer es körnig mag, kann dem Teig auch Haferflocken, Müsli oder andere Körner beifügen. Das Ausrollen wird dadurch etwas schwieriger, weil der Fladen nicht mehr ganz so dünn geraten kann.  Wenn mehrere Fladen gebacken werden, die fertigen warm halten, bis sie serviert werden, damit man sie auch noch aufrollen oder zumindest falten kann.





Mehlschwitze

19 08 2009

Eine Mehlschwitze macht ebensoviel Mühe, wie das Anrühren einer Tütensoße, nämlich gar keine.

Dennoch schrecken viele davor zurück, weil es nach „richtigem“ Kochen, also kompliziert und gefährlich klingt. Dabei kann bei einer Mehlschwitze eigentlich gar nichts schief gehen, und sie ist Basis für viele leckere Soßen und Aufläufe.

Zutaten:

1 EL Butter
1-2 EL Mehl
etwas Wasser

Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Am besten rührt man ein wenig, damit alles geschmolzen ist, wenn die Butter beginnt zu brutzeln.

In die brutzelnde Butter gibt man das Mehl und rührt nun fleißig, bis Mehl und Butter sich verbunden haben.

Je nach dem, wie viel Mehl man nimmt hat man nun im Topf einen leicht flüssigen Brei oder trockene Streusel. Beides lässt sich gut weiter verarbeiten. Will man eine vorhandene Soße andicken, nimmt man eher weniger Mehl, wird die Mehlschwitze Grundlage für die Soße ist die mehlreichere Streuselform auch empfehlenswert.

In die Mehlbuttermasse gibt man nun etwas Wasser (je nach Rezept auch Bratenfond oder ähnliches) und rührt bis sich alles gelöst hat. (Wenns klumpig aussieht: weiterrühren, das gibt sich garantiert)

Wieviel Wasser man nimmt hängt vom Verwendungszweck der Soße ab. Ich halte meist den ganzen Topf etwa zwei Sekunden unter den Wasserhahn. Das dürften etwa 150ml sein. Wenn das Ergebnis als Soße noch zu dickflüssig ist, lässt sich immer noch etwas Wasser nachgießen. Im ersten Moment erschrickt man, weil es aussieht, als wäre alles ruiniert, aber die Zutaten verbinden sich mit ein wenig Rühren immer.

Sobald die gewünschte Konsistenz erreicht ist, geht es ans würzen oder weiterverarbeiten laut eigentlichem Rezept.

Guten Appetit!





Kartoffel Zucchini Gratin

19 08 2009

Zutaten für drei bis vier Personen

5 dicke Kartoffeln
1 mittelgroße Zucchini
1 EL Butter
2 EL Mehl
1/2 Becher Sahne
200g geriebener Käse
Salz, Pfeffer, Muskat

Kartoffeln schälen und in feine Scheiben schneiden. Je feiner desto besser. Die Zucchini waschen und in etwas dickere Scheiben schneiden. Eine Mehlschwitze anrühren, würzen und mit Kartoffeln und Zucchini mischen.

Alles in eine flache gefettete Auflaufform geben. Den Käse darüber streuen und die Sahne gleichmäßig darüber verteilen.

Nun kommt die Form in den Ofen. Ohne Vorheizen braucht das Gratin bei 200° Umluft circa eine halbe Stunde.

Guten Appetit!